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Mittwoch, 22. Mai 2013

2010: Bündnis für Demokratie und Toleranz

Das von Ihnen im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2010“ eingereichte Projekt SpielScheune der Geschichten wurde vom Beirat des Bündnisses für Demokratie und Teleranz in seiner Sitzung am 29.11.2010 als vorbildlich eingestuft und mit einem Preis ausgezeichnet.

2009: Körber Stiftung

Donnerstag, 12. Februar 2009

»Spielscheune der Geschichten« mit Hamburger Tulpe 2009 ausgezeichnet

Die »Spielscheune der Geschichten« führt Geschichten verschiedener Kulturen auf und bringt so Kinder, aber auch Erwachsene spielerisch zusammen.

Am 12. Februar um 18.00 Uhr verleiht die Körber-Stiftung im Hamburger Rathaus zum siebten Mal die Hamburger Tulpe für interkulturellen Gemeinsinn. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung übergibt Parlamentspräsident Berndt Röder als Schirmherr der Hamburger Tulpe an die Bergedorfer Initiative »Spielscheune der Geschichten«. Hamburgs früherer Bürgermeister Dr. Henning Voscherau wird die Laudatio auf die Preisträger halten.

71 Bewerbungen haben der prominent besetzten Jury vorgelegen: Die »Spielscheune der Geschichten« überzeugte. Dort werden Geschichten verschiedener Kulturen vorgelesen oder aufgeführt – und so Kinder, aber auch Erwachsene spielerisch zusammengeführt. 

 

 

 

2007: Familie gewinnt

Senator Axel Gedaschko hat 2007 die acht familienfreundlichsten Projekte der Stadt ausgezeichnet. 18 Teilnehmer aus allen Bezirken haben sich beworben. Pro Bezirk wurde ein Sieger ermittelt.

In jedem Bezirk hat eine Jury über die Preisvergabe entschieden. Sie setzte sich aus Vertretern des Bezirksamtes, der Bezirksversammlung, der Hamburger Fachbehörden und einem ehrenamtlichen Bürgervetreter zusammen.

Die Jurys haben ausgezeichnet:

Bergedorf: Verein für Kinder- und Jugendförderung in Neu-Allermöhe e.V. - „SpielScheune der Geschichten“ 

Das Siegerprojekt aus dem Bezirk Bergedorf, „Spielscheune der Geschichten“, hat sich konsequent und klug eines aktuellen Themas angenommen: der Begegnung von Menschen unterschiedlicher religiöser und kultureller Herkunft. Ort dieses Dialogs soll eine SpielScheune in Neu-Allermöhe werden, die auf gemeinnütziger Basis ein Indoor-Spielangebot für Familien und Gruppen machen wird. Bei diesem Projekt des Vereins für Kinder- und Jugendförderung in Neu-Allermöhe e.V. geht es noch um viel mehr: Erzähl-, Bildungs- und künstlerische Angebote, das Wiederentdecken, Nachspielen und Nachempfinden von Geschichten aus Judentum, Christentum und Islam sollen Austausch und interkulturelle Begegnung von Kindern, Jugendlichen und Familien fördern. Die Jury wertet den Ansatz, religiöse Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Mittelpunkt von Integrationsbemühungen zu stellen, als Beispiel gebend.